Seen und Wildbäche

Einer der größten Naturschätze des  Primiero-Tals ist mit Sicherheit der Reichtum an Wasser in all seinen vielfältigen Formen: Wildwasserbäche, Gebirgsbäche, Talseen und Bergseen sind die Protagonisten des Gebiets. Es gibt vier große Wildwasserbäche: Der Cismon, der Canali, der Noana und der Vanoi. Die Magie des Wassers in Primiero ist am besten in seinen Bergseen zu spüren, die wie glänzende Spiegel der Landschaft einen besonderen Zauber geben. Von der Höhe der Hochebene der Pale di San Martino,auf der man das Kobaltblau des geheimnisvollen Manna-Sees bewundern kann, steigt man herunter beim Bergpass Passo Rolle zu den herrlichen Laghetti di Colbricón, auf deren Oberflächen sich die rauen, zackigen und gleichnamigen Gipfel des Lagorais spiegeln. Auch der Vanoi hat Juwelen zu bieten: Im Tal Lozen darf man einen Besuch des Calaita-Sees nicht versäumen und die Liebhaber des Trekkings sollten unbedingt weiter hochsteigen bis zum Pisorno-See.

Im Val Canali schließlich, nicht weit entfernt von den Dörfern Primieros, wartet der See Welsperg ruhig auf Besucher, gleich neben der historischen Villa des Naturparks Parco Naturale Paneveggio Pale di San Martino.
Hundert Kilometer Wildwasserbäche und hundertdreißig Hektar Seefläche bilden ein magisches und für Naturliebhaber unverzichtbares Paradies, aber auch für die anspruchsvollsten Angler, die in diesen Gewässern Bach- und Marmorataforellen, Bachsaiblinge, Äschen, Döbel, Elritzen und Groppen fangen können.
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