Mit Giulia Bettega und Alice Zanolla
eine Arbeit über Gestus und Erinnerung
von Laura Moro, in Zusammenarbeit mit Giulia Bettega und Alice Zanolla
Gestus und Klang koexistieren wie parallele Linien, überlagert, aber auch Oxymora und semantische Kontrapunkte. Die ausdrucklichen Kategorien verlieren die Konturen, verschwimmen ineinander. Tempesta ist ein Konzert aus Handlungen und Bildern, wo die Wiederholung darauf abzielt, ein verborgenes Archiv zu entdecken, ein eigenes Handwerk - perceptiv, durchdrungen von taktiler Erinnerung.
Tempesta ist Polarität: ein maskulines Entblößen, ein feminines Verstecken, nur scheinbar in Erwartung. Tempesta ist Metapher, tiefe Mimesis zwischen Körper und Ort, Überlagerung von psychischem und historischem Ereignis, biologisch und hormonell. Tempesta ist Teil des sich entwickelnden Projekts TEMPESTE - in Flüssen
Soziale Untersuchung und Mitgestaltung unter der Leitung von Art(h)emigra Satellite Asd und dem Kollektiv Tempeste.
Eintritt auf Spendenbasis.